IPC-SM-849 – Was der Lötstopplack wirklich leisten muss
Der Lötstopplack ist einer dieser Bestandteile einer Leiterplatte, über die kaum jemand spricht, zumindest solange alles funktioniert. Erst wenn sich die Oberfläche verfärbt, das Lot dorthin fließt, wo es nicht soll, oder sich Pads unter dem Schutzlack kaum noch freilegen lassen, merkt man, wie entscheidend diese dünne Schicht eigentlich ist.
Die IPC-SM-849 setzt genau hier an. Sie beschreibt, welche Eigenschaften ein Lötstopplack besitzen muss, damit er seinen Job zuverlässig erfüllt: Er soll Kupfer schützen, Lötzinn kontrollieren, chemische Prozesse überstehen und dabei mechanisch stabil bleiben. Und das unter Bedingungen, die je nach Produkt extrem sein können, Reflow, chemische Bäder, Reinigung, Handling, Rework, Umwelteinflüsse.
Besonders wichtig: Die IPC-SM-849 ist keine optische Vorgabe und auch kein reines Farbthema. Sie definiert die technische Leistungsfähigkeit des Lackes. Dazu gehört etwa, wie gut der Lötstopplack am Kupfer haftet, wie er sich beim Löten verhält, ob er Temperaturwechsel aushält oder wie widerstandsfähig er gegenüber chemischen Medien ist. Auf diese Weise stellt die Norm sicher, dass der Lack nicht nur schön aussieht, sondern seine Schutzfunktion langfristig erfüllt.
Im Einkauf führt das oft zu Missverständnissen. Wenn ein Hersteller „IPC-SM-849-konformen Lötstopplack“ angibt, bedeutet das nicht automatisch ein bestimmtes Qualitätsniveau, sondern lediglich, dass der verwendete Lack die grundlegenden Prüfanforderungen dieser Norm erfüllt. Die tatsächliche Qualität hängt davon ab, welchen Lacktyp der Produzent einsetzt, wie er verarbeitet wird und ob der Fertigungsprozess sauber kontrolliert ist. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte daher nicht nur auf die Angabe der IPC-SM-849 schauen, sondern auch auf zusätzliche Faktoren: Wie ist die Haftung? Wie ist die Kantenabdeckung? Wie sieht die Lackqualität nach mehrmaligem Reflow aus? Und wie reproduzierbar sind diese Ergebnisse?
Der Lötstopplack entscheidet oft darüber, wie zuverlässig eine Leiterplatte im Feld bleibt – und die IPC-SM-849 sorgt dafür, dass man dabei auf klare technische Kriterien zurückgreifen kann.
Die IPC-SM-849 setzt genau hier an. Sie beschreibt, welche Eigenschaften ein Lötstopplack besitzen muss, damit er seinen Job zuverlässig erfüllt: Er soll Kupfer schützen, Lötzinn kontrollieren, chemische Prozesse überstehen und dabei mechanisch stabil bleiben. Und das unter Bedingungen, die je nach Produkt extrem sein können, Reflow, chemische Bäder, Reinigung, Handling, Rework, Umwelteinflüsse.
Besonders wichtig: Die IPC-SM-849 ist keine optische Vorgabe und auch kein reines Farbthema. Sie definiert die technische Leistungsfähigkeit des Lackes. Dazu gehört etwa, wie gut der Lötstopplack am Kupfer haftet, wie er sich beim Löten verhält, ob er Temperaturwechsel aushält oder wie widerstandsfähig er gegenüber chemischen Medien ist. Auf diese Weise stellt die Norm sicher, dass der Lack nicht nur schön aussieht, sondern seine Schutzfunktion langfristig erfüllt.
Im Einkauf führt das oft zu Missverständnissen. Wenn ein Hersteller „IPC-SM-849-konformen Lötstopplack“ angibt, bedeutet das nicht automatisch ein bestimmtes Qualitätsniveau, sondern lediglich, dass der verwendete Lack die grundlegenden Prüfanforderungen dieser Norm erfüllt. Die tatsächliche Qualität hängt davon ab, welchen Lacktyp der Produzent einsetzt, wie er verarbeitet wird und ob der Fertigungsprozess sauber kontrolliert ist.
Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte daher nicht nur auf die Angabe der IPC-SM-849 schauen, sondern auch auf zusätzliche Faktoren: Wie ist die Haftung? Wie ist die Kantenabdeckung? Wie sieht die Lackqualität nach mehrmaligem Reflow aus? Und wie reproduzierbar sind diese Ergebnisse?
Der Lötstopplack entscheidet oft darüber, wie zuverlässig eine Leiterplatte im Feld bleibt – und die IPC-SM-849 sorgt dafür, dass man dabei auf klare technische Kriterien zurückgreifen kann.